Amrum hat einen eigenen Film! Mehr als drei Jahre wurde auf der Insel gedreht und mit „Luv & Lee“ entstand ein Porträt Amrums – von allen Seiten und mit wunderschönen Luftbildern. Der Film erzählt die Geschichte von einem Eiland im Wind, der endlosen Weite des Strandes, tollen Menschen, Seenotretter-Alltag und Leuchtturmwartung. Und mittendrin der Blick zurück, zur Sturmflut von 1962: Ein letztes Interview mit August Jakobs, einem der großen Kapitäne Amrums, der von Langeneß stammte und damals am Tag nach der Katastrophe die lebensrettenden Versorgungsfahrten zu den Halligen aufnahm. „Luv & Lee“ zeigt Amrum übers Jahr: Wenn in der Winterkälte die Bohlenwege instand gesetzt werden und Hochwasserschutz im Seezeichenhafen nötig wird. Die Insel im Watt und im Wind: Wo der Seenotretter patrouilliert und der Strandkorbmann seine Bude immer wieder neu baut. Das Filmteam hat die Vogelschützer an der Amrumer Odde begleitet und den lustigen Piratenkapitän, der mit seinen jungen Matrosen auf Kaperfahrt geht. „Uns ist ein wunderbares Porträt meiner Heimat gelungen. Es ist ein Amrum-Liebesfilm geworden“, sagt Kinochef und Ideengeber Ralf Thomsen. Und was sagen die Amrumer im Film? Dass sie nirgendwo anders leben wollen, und die Arbeit draußen einfach glücklich macht.
Idee: Ralf Thomsen
Umsetzung: Geomar Film, Constantin Löhrmann
Sprecher: Clemens Gerhard
Ton: Studio Funk, Hmb., Ralph Thiekötter
Länge: 90 Minuten
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